Stücke

  • Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Laurenz Feinig
    Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Laurenz Feinig
  • Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
    Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
  • Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
    Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
  • Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
    Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
  • Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
    Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Ronja Svaneborg
  • Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Laurenz Feinig
    Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Laurenz Feinig
  • Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Laurenz Feinig
    Tobias Fend in BUS von Tobias Fend, Foto Laurenz Feinig

TOBIAS FEND

BUS

Ein Busfahrer, der seinen Zündschlüssel verschluckt, ein Fahrgast mit automobilem Phantomschmerz, ein depressiver Bus in einer Daseinskrise, Liebeslieder über die Durchsprechanlage und ein plattgewalzter Hasenstall. Lassen sie ihr Auto stehen und steigen sie ein. Echte Erlebnisse gibt’s nur im BUS.

BUS ist ein Solo mit Musik in einem Bus. Viele Figuren — und nur ein Schauspieler. Ein Dialektstück mit hohem Anspruch und großem Unterhaltungspotential. BUS ist Kabarett, Weltverbesserung und Unfug, ein Abgesang an die automobile Ära, eine Zukunftsvision und ein gemeinsames Erlebnis. Denn wenn der Karren feststeckt müssen alle ran. Wir sitzen schließlich alle im selben Bus.

Ein Stück von und mit Tobias Fend. Regie: Danielle Fend-Strahm. Musik: Florian Wagner. Ausstattung: Matthias Strahm. Assistenz: Lisa Jakob

Alle Termine und Infos zu Ihrem Besuch


« ( … ) Fends Strategie nennt sich Authentizität. Als Kumpel, der für den Weg zur Arbeit kurzzeitig auf das Auto verzichten muss, steigt er in den Bus, legt sich mit dem Fahrer an, ärgert sich über die Wadelbeißereien unter Kollegen in der Firma, verpackt die Geschichte des immer größer werdenden Individualverkehrs in eine charmante Erzählhandlung und landet mit einer Beschwingtheit, die man ihm erst einmal nachmachen muss, im Surrealen ( … ) » — Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten, 27. Mai 2019

«Das eigene Auto verkörpert für viele Freiheit schlechthin. Theoretisch jederzeit überall hinzukommen ist ein großartiges Versprechen. Aber ist das noch Freiheit oder schon Zwang? Löst sich das Versprechen der motorisierten Individualverkehrs überhaupt noch ein, oder ist es längst überholt? Bedeutet Freiheit heute, zu Hause bleiben oder spazieren gehen zu dürfen? Und ist das eigene Auto in Zeiten des Klimawandels nicht eigentlich ein Auslaufmodell?» — Tobias Fend

ARCHIV

  • Gregor Weisgerber in Alarmtauchen von Tobias Fend
  • Claudia Sutter, Gregor Weisgerber und Tobias Fend in Alarmtauchen von Tobias Fend
  • Claudia Sutter, Gregor Weisgerber und Tobias Fend in Alarmtauchen von Tobias Fend
    Tobias Fend, Gregor Weisgerber, Claudia Sutter in Alarmtauchen von Tobias Fend
  • Claudia Sutter, Gregor Weisgerber und Tobias Fend in Alarmtauchen von Tobias Fend
  • Claudia Sutter und Tobias Fend in Alarmtauchen von Tobias Fend. Foto: Michael Pezzei
  • Alarmtauchen von Tobias Fend

TOBIAS FEND

Alarmtauchen

Mitten in Liebenau taucht ein U-Boot der deutschen Wehrmacht auf. An Bord sind nur Soldaten aus Liebenau. Als immer klarer wird, dass das Boot im Heute gelandet ist, müssen die Soldaten eine Haltung zur neuen Situation finden.

Nach wie vor tauchen immer wieder kleine und große faschistische U-Boote auf. 80 Jahre nach dem Anschluss ist es wichtig, darüber zu reden. Oder wussten sie, dass es 1944 in Vorarlberg 15.000 Zwangsarbeiter/innen gab?

Ein Stück von Tobias Fend. Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Claudia Sutter, Tobias Fend, Gregor Weisgerber. Musik: Florian Wagner. Ausstattung: Matthias Strahm. Assistenz: Lisa Jakob. Fotografie: Michael Pezzei

« (…) Plakative Querbezüge passieren dabei weder dem Autor Tobias Fend, noch der Regisseurin Danielle Fend-Strahm. Claudia Sutter, Gregor Weisgerber und Tobias Fend selbst agieren in der Lokomotivwerkstatt der Rhein-Schauen derart eindrücklich einer spannenden, musikalisch von Florian Wagner unterstützten Choreographie folgend, dass die zwei Ebenen bei Einbeziehung der während des Spiels geöffneten Grube weitere Bedeutung erlangen.» — Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten, 7. Mai 2018

«So nah, so direkt, fast intim und unmittelbar lässt sich Geschichte erleben.» — Susanne Hogl, Südkurier, 4. Mai 2018

  • Kristine Walther und Tobias Fend in Besuchszeit von Felix Mitterer
  • Kristine Walther und Tobias Fend in Besuchszeit von Felix Mitterer
  • Kristine Walther und Tobias Fend in Besuchszeit von Felix Mitterer
  • Kristine Walther und Tobias Fend in Besuchszeit von Felix Mitterer
  • Kristine Walther und Tobias Fend in Besuchszeit von Felix Mitterer

FELIX MITTERER

Besuchszeit

Felix Mitterer zeigt vier Besuche in vier Anstalten, vier Begegnungen zwischen zwei Menschen. Im Pflegeheim, im Gefängnis, in der Irrenanstalt und im Krankenhaus. Drinnen sind die, die draußen keinen Platz mehr haben. Für die, die draußen sind, geht das Leben weiter. Die Verletzungen sind groß, wie soll man in der kurzen Besuchszeit wieder zueinander finden?

In Zusammenarbeit mit dem Frauenmuseum Hittisau und dem Palais Bleu Trogen

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Kristine Walther und Tobias Fend. Musik: Florian Wagner. Ausstattung: Matthias Strahm. Fotografie: Ronja Svaneborg

« (…) der Alte, Tobias Fend spielt ihn grandios, ist die perfekte Charakterstudie des grantigen, zwangsversorgten «Opas». Die Schwiegertochter hat den Tiraden des Alten nur Schweigen und Hilflosigkeit entgegenzusetzen. Auch «draussen» ist keine Freiheit, sondern bloss eine graue Schwere. Kristine Walther macht das eindringlich spürbar. Und seit neustem, erzählt sie wie nebenbei, betrügt sie auch noch ihr Mann mit einer Jungen aus dem Geschäft… » — Peter Surber, Saiten, Kulturmagazin Ostschweiz, 14. September 2018

«Unbarmherzig leuchtet die Neonröhre an der Decke das emotionale Elend aus, die virtuose mimische Sparsamkeit Kristine Walthers, die Unbehaglichkeit beim Zuschauen. Regisseurin Danielle Fend-Strahm lässt das kalkuliert zusammenspielen, setzt es in Wechselwirkung zueinander (…) » — Bettina Kugler, St.Galler Tagblatt, 15. September 2018

  • Tobias Fend, Florian Wagner und Meda Gheorghiu-Banciu in Titanic
  • Tobias Fend, Florian Wagner und Meda Gheorghiu-Banciu in Titanic
  • Tobias Fend, Florian Wagner und Meda Gheorghiu-Banciu in Titanic

TOBIAS FEND

Titanic oder
der Eisberg hat immer Recht

Die Titanic ist das größte, schnellste und luxuriöseste Schiff aller Zeiten, ein Wunderwerk der Technik. Sie kann nicht untergehen. So dachte man bei ihrem Stapellauf am 2. April 1912. An Bord waren Superreiche, Glückssucher, Migranten und solche, die einfach ihre Arbeit machten. Und natürlich Kate Winslet und Leonardo di Caprio. Café Fuerte spielt diese Geschichte mit kleiner Maschinerie und großer Spielfreude. Blindes Technikvertrauen, Überfluss und Luxus versus Einfachheit und Genügsamkeit: Wer Parallelen zu unserer heutigen Welt ziehen will, soll das gerne tun. Wer Glück hat, kommt!

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Meda Ghioghiu-Banciu und Tobias Fend. Musik: Florian Wagner

  • Tobias Fend in Die Montanahls, Teil 4
  • Tobias Fend in Die Montanahls, Teil 4
  • Tobias Fend in Die Montanahls, Teil 4
  • Tobias Fend in Die Montanahls, Teil 4

TOBIAS FEND

Die Montanahls:
Folge 4

Die Montanahls sind noch einmal zurück und Hotelier Hubert Montanahl ist schon wieder außer sich. Seine Kinder setzen ihn doch glatt auf die Straße, nur weil er ein bisschen das Finanzamt betrogen hat. Arbeits- und obdachlos bleibt ihm nur noch ein Ausweg — er wird Bürgermeister. Und als solcher dreht er natürlich richtig auf.

Die allerletzte Folge der Theater-Soap «Die Montanahls» spielt im Vallülasaal in Partenen. Die Soap verarbeitet auf satirische Weise Vorgänge in einem touristisch geprägten Alpental.

Eine Zusammenarbeit von Café Fuerte, dem Projektentwicklungsbüro kairos und allen Partnergemeinden im Montafon

Premiere am 12. Mai 2017, Vallülasaal Partenen

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Kristine Walther, Tobias Fend, Mike Langhans und Gästen. Musik: Florian Wagner

TOBIAS FEND

Hintaram Tamm

Diepoldsau 1923. Der Rhein schlängelt sich noch frei und ungezwungen Richtung Bodensee. Auch die Menschen suchen ihre Schlupflöcher, um den Pflichten und Konventionen des Alltags zu entfliehen. Die Kinder spielen unbeaufsichtigt im Niemandsland der Rheinbaustelle, Frau Frei bekommt heimlich Besuch vom jungen Ingenieur Adi und ihr Mann Hans taucht im Gasthaus ab. Doch als der Rhein in sein neues Bett umgeleitet wird, verschwindet das Niemandsland und die Schlupflöcher versiegen.

Premiere am 17. November 2016 im Frauenmuseum Hittisau

Regie: Danielle Fend-Strahm. Stimme: Tobias Fend und Claudia Sutter. Musik: Matthias Kehrle

  • Rudi Widerhofer und Kristine Walther in Altes Holz, Ernst und der Schnee von Tobias Fend
  • Rudi Widerhofer, Tobias Fend und Kristine Walther in Altes Holz, Ernst und der Schnee von Tobias Fend
  • Rudi Widerhofer, Tobias Fend und Kristine Walther in Altes Holz, Ernst und der Schnee von Tobias Fend
  • Rudi Widerhofer, Tobias Fend und Kristine Walther in Altes Holz, Ernst und der Schnee von Tobias Fend
  • Rudi Widerhofer, Tobias Fend und Kristine Walther in Altes Holz, Ernst und der Schnee von Tobias Fend
  • Rudi Widerhofer, Tobias Fend und Kristine Walther in Altes Holz, Ernst und der Schnee von Tobias Fend
  • Rudi Widerhofer, Tobias Fend und Kristine Walther in Altes Holz, Ernst und der Schnee von Tobias Fend

TOBIAS FEND

Altes Holz, Ernst und
der Schnee

Der Ernst geht gern allein, zum Pass und noch viel höher. Der Ernst mag die leisen Bewohner des Waldes und die alten Bäume. Der Ernst ist selber ein altes Holz. Und weil er manches hört und sieht, was andere längst nicht mehr hören und sehen, sagen manche in der Helvetia, der Ernst spinnt. Das ist dem Ernst egal.

Aber als ihm eines Tages der Zwergenkönig Muggensturz begegnet und droht den Stausee auszulassen und das Dorf zu überschwemmen, hängt alles an ihm. «Altes Holz, Ernst und der Schnee» ist eine Verbeugung vor dem Alter und dem alten Wissen, eine absurde Komödie, ein alpines Abenteuer und ein heimlicher Thriller.

Eine Produktion in Zusammenarbeit mit dem DU+ICH Verlag

Premiere am 3. März 2017 in Guttannen

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Kristine Walther, Rudi Widerhofer, Tobias Fend. Ausstattung: Matthias Strahm. Musik: Florian Wagner

  • Rudi Widerhofer in Kaltes Land von Reto Finger
  • Tobias Fend in Kaltes Land von Reto Finger
  • Kaltes Land von Reto Finger: Ensemble

RETO FINGER

Kaltes Land

Was jahrelang unausgesprochen und verdrängt war, soll nicht an die Oberfläche kommen. Auch wenn Hanna, die jetzt erwachsen ist, das nicht mehr aushält.

Ein Winter-Freilicht-Theater von Reto Finger.

«Fremdes tut nicht gut in schwierigen Zeiten!» — sagt der Pfarrer, der will, dass alles so bleibt, wie es ist. Das wollen auch die anderen alten Herren im kleinen Bergdorf. Was jahrelang unausgesprochen und verdrängt war, soll nicht an die Oberfläche kommen. Auch wenn Hanna, die jetzt erwachsen ist, das nicht mehr aushält. Doch dann kommt ein junger Mann aus der Stadt, der sie gut versteht, und die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln.

«Kaltes Land» erzählt in einer kargen, poetischen Sprache und mit Figuren von hoher Intensität davon, wie es ist, wenn das aufgezwängte Korsett nicht mehr passt. Und wie es ist, wenn der Aufbruch misslingen muss, weil man nichts als die eigene Welt kennt.

Premiere am 22. Januar 2016 in Hittisau

Regie: Danielle Fend-Strahm. Choreographie: Joan Clevillé. Mit: Claudia Sutter, Ramona Suresh, Kristine Walther, Tobias Fend, Stefan Pohl, Rudi Widerhofer. Tanz: Eve Ganneau. Musik: Florian Wagner. Kostüme: Matthias Strahm. Fotografie: Andrin Winteler

« (…) Das Stück des Schweizer Dramatikers Reto Finger erzählt in einer äußerst kargen und ausdrucksstarken Sprache von Kälte, Enge, Zwängen, Verletzungen und Tod. Danielle Strahms Inszenierung wird dem Text absolut gerecht. Ihre Figuren, ihre Szenengestaltung sind Abbilder dieser Kargheit und damit so eindrucksvoll, dass jedes Wort, jeder Blick, jede Bewegung trifft — mitten ins Herz, tief in die Magengrube. (…) Claudia Sutter beeindruckt als Hanna, ganz ehrlich, unprätentiös mit grosser Strahlkraft. Ihr zur Seite steht die Tänzerin Eve Ganneau, die, choreographiert von Joan Clevillé, die Befindlichkeit dieser zutiefst verletzten jungen Frau mit jeder Bewegung bestechend zum Ausdruck bringt. Im Schnee zu tanzen, sich zu bewegen, mit dieser Mühelosigkeit und Eleganz, ist einfach bravourös. (…) Die Musik, komponiert und gespielt von Florian Wagner, ist ein weiteres wunderbares Element dieses beeindruckenden Abends. (…) Das sollte man nicht versäumen.» — Dagmar Ullmann-Bautz, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 23. Januar 2016


« (…) Café Fuerte sucht nicht einfach nach dem Außergewöhnlichen, das Ensemble arbeitet nach durchdachten Konzepten. (…) Strahms Inszenierung setzt nicht auf eine Botschaft, sondern aufs Miterleben.» — Christa Dietrich, Vorarlberger Nachrichten, 22. Januar 2016


« (…) Die Appenzellerin Claudia Sutter und die französische Tänzerin Eve Ganneau bilden ein kongeniales Doppel. (…) Florian Wagner macht mit seinem Hackbrett (…) aus dem Älplersagen und Familiengeschichte durchwobenen Drama eine zauberhaft schöne Szenerie, die wunderbar zur reduzierten Regie von Danielle Strahm passt. (…) Auf jeden Fall lohnt es sich, auch im Winter ‹öbere z’fahre› — hinaufzufahren, wie man im Appenzellerland zum Viehauftrieb sagt.» — Barbara Camenzind, Neue Vorarlberger Tageszeitung, 26. Januar 2016

TOBIAS FEND

Die Montanahls:
Folge 3

Hotelier Hubert Montanahl ist wie immer völlig außer sich. Sein touristisches Megaprojekt zur Belebung der Schugganzer Maisäße soll einem großflächigen Gemüseanbau weichen. Das lässt er sich nicht gefallen — und greift zu härteren Mitteln.

Die dritte Folge der Theater-Soap «Die Montanahls» spielt auf dem Standesmaisäß Manuaf. Die Soap verarbeitet auf satirische Weise die Vorgänge in einem touristisch geprägten Alpental.

Eine Zusammenarbeit von Café Fuerte, dem Projektentwicklungsbüro kairos und allen Partnergemeinden im Montafon.

Premiere am 3. Juli 2015, Standesmaisäss Manuaf, Tschagguns

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Kristine Walther, Tobias Fend, Mike Langhans, Sandra Knoll und Andreas Kettner. Musik: Florian Wagner. Fotografie: Kirstin Tödling

TOBIAS FEND

Die Montanahls:
Folge 2

Hubert Montanahl ist wieder mal außer sich. Eine Journalistin kommt nach Schugganz, um über die Bahnverlängerung nach Gall St. Kirchen zu berichten. Dumm nur, dass nach 100 Metern schon wieder Schluss ist. Montanahl, sein Sohn Joe und die Schwiegertochter Hedwig tun alles was sie können, um einen Skandal zu verhindern — was natürlich fatale Folgen hat.

Eine Zusammenarbeit von Café Fuerte, dem Projektentwicklungsbüro kairos und allen Partnergemeinden im Montafon.

Premiere am 3. Oktober 2014, Bahnhof Tschagguns

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Kristine Walther, Tobias Fend, Mike Langhans. Musik: Florian Wagner. Fotografie: Michael Maneng

« (…) Die Montanahls sind bei der zweiten Folge angelangt und werden immer besser (…). Das Tempo der schrillen Verrenkungen hält in der etwa einstündigen Verwechslungsorgie durch. (…) Immer dann, wenn die Klischees zu arg zu werden drohen, werden sie ironisch gebrochen. (…) Wenn Frau Dr. Loheim zu sehr von ihrem mexikanischen Pepe schwärmt (…) quellen Seifenblasen aus dem Waggonfenster und von den Schienen herauf (…). Schon öfters sind Ideen von Initiativen in Stücke verpackt worden, um sie einem Publikum in schonender Form unterzujubeln. Selten geschieht das aber so unterhaltsam und so professionell wie hier (…) » — Wolfgang Beck, Vorarlberger Nachrichten, 6. Oktober 2014

TOBIAS FEND

Roth sieht Rot

Roth war Hausarzt in Interlaken. Seine Patienten und Kollegen haben ihn gleichermaßen geschätzt. Das Geld stimmt auch. Jetzt will er seinen Ruhestand genießen, aber mit seiner Frau geht das nicht. Seit ihrer Hochzeit tut sie nichts anderes, als sich über ihn zu beschweren. Eines Tages sieht Roth keinen Ausweg mehr und holt die Axt aus dem Keller.

Ein Krimitheater in der Pfingsteggbahn von Tobias Fend.

Es wird an verschiedenen Plätzen gespielt, auf der Plattform der Seilbahn, in der Gondel, im Keller, im Maschinenraum, in der Bergstation…

Premiere am 7. Juni 2017, Pfingsteggbahn Grindelwald

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Alessandra Ehrlich und Gregor Weisgerber. Musik: Axel Nagel. Fotografie: Andrin Winteler

TOBIAS FEND

Die Montanahls:
Folge 1

Der Hotelier und Gemeinderat Hubert Montanahl aus Schugganz ist außer sich: In seinem Hotel terrorisiert ein Geist die Gäste und verlangt, dass im ganzen Ort nichts mehr gebaut wird. Und ausgerechnet die Tochter seines Erzfeindes aus Danvans ist die einzige, die den Geist austreiben könnte.

Eine Zusammenarbeit von Café Fuerte, dem Projektentwicklungsbüro kairos und allen Partnergemeinden im Montafon.

Premiere am 8. Februar 2014, Gasthaus zur Kegelbahn, Tschagguns

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Kristine Walther, Tobias Fend, Mike Langhans. Musik: Florian Wagner

« (…) mit der Site-Specific-Theatersoap ‹Die Montanahls› hat Tobias Fend einen witzigen Theatertext geschrieben, der von Regisseurin Danielle Strahm mit genialen Regieeinfällen, temporeich und sehr genau inszeniert wurde. Die wilde Mischung aus ‹Piefke-Saga›, ‹Bulle von Tölz›, ‹Romeo und Julia› und bekannten Schlagermelodien ist genauso vergnüglich wie hintergründig. (…) Das Publikum, das in diesem kleinen Raum ganz nah am Geschehen ist, praktisch auf der Bühne teil davon wird (…) war sich einig, dass man keine der Episoden verpassen dürfe.» — Dagmar Ullmann-Bautz, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 9. Februar 2014

TOBIAS FEND

Die Schwärzer

In einem kleinen Bergdorf an der Schweizer Grenze herrscht nachts nur scheinbar Ruhe. Dunkle Gestalten mit großer Last machen sich auf den Weg übers Joch, die Grenzwacht liegt auf der Lauer und eine Sau rennt quiekend durchs Dorf. Wenn man im Licht des Tages nicht mehr genug verdienen kann, muss man eben auch im Dunkeln aktiv werden.

Das ist die große Zeit von Draufgängern wie Conrad, der sich auch bei den widrigsten Bedingungen an den Grenzern vorbei traut und die gefragten Güter übers Joch ins Dorf bringt. Aber nicht jeder bewundert ihn — und die Grenzer sind gar nicht so blöd, wie er es gerne erzählt.

Premiere am 31. Januar 2014 auf Alp Bommen AI

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Claudia Sutter, Stefan Pohl, Tobias Fend. Musik: Beat Wipf. Ausstattung: Matthias Strahm. Fotografie: Andrin Winteler

« (…) Zuerst fast unbemerkt mischen sich die Schauspielerinnen und Schauspieler unter das Publikum und führen an verschiedenen Stellen entlang des Weges die ersten Szenen auf. Beleuchtet werden diese lediglich von den Stirnlampen (…) Schnell ist man versunken in die Geschichte der Schwärzer, die ihre Schmuggelware an den Grenzern vorbei in das Nachbarland zu bringen versuchen. (…) Das Stück spielt nicht nur auf und um den Pfad zwischen Schwebebahn und der Alp Bommen. Im weiteren Verlauf werden auch die Gebäude geschickt eingebunden. Ställe sind plötzlich ferne Lager (…) so wird nicht nur die Geschichte immer packender; auch die Schauplätze überzeugen durch ihre Vielfalt (…) Das unkonventionelle Konzept der jungen Theaterschaffenden überzeugt.» — Hannes Weber, Appenzellerzeitung, 3. Febuar 2014

TOBIAS FEND

Krimi am Seil
Vol. 1

Der erfolgreiche Schifahrer Thomas wird von seiner Frau tyrannisiert und das reiche Bürschlein Alfred von seinem Vater erniedrigt, wo es nur geht. Als die beiden sich zufällig in einer Seilbahn treffen, hat Alfred eine zündende Idee: Da sie beide dringend jemanden loswerden müssen, könnten sie sich doch gegenseitig von ihren lästigen Problemen befreien. Was Thomas erst für einen Scherz hält, wird bald zum blutigen Ernst.

Premiere am 18. Mai 2013, Seilbahn Pfingstegg, Grindelwald CH

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Alessandra Ehrlich und Tobias Fend. Musik: Axel Nagel. Fotografie: Andrin Winteler

«An verschiedenen Schauplätzen in der Tal- und Bergstation, in der Gondelbahn und auf der Terrasse des Bergrestaurants nahm das Unheil einer zufälligen Bekanntschaft seinen Lauf. Die Theatergruppe Café Fuerte begeisterte die Zuschauer. (…) knisternde Spannung (…) im Hintergrund mysteriöse, unheimlich klingende Musik. Mit der elektrischen Gitarre und dem äußerst selten gespielten Instrument Theremin (…) Axel Nagel untermalte mit außergewöhnlichen Klängen die verschiedenen Stimmungsmomente (…) » — Redaktion, Jungfrauzeitung, 22. Mai 2013

  • Tobias Fend (Schauspiel) und Beat Wipf (Musik) in der Gondel
    Tobias Fend und Beat Wipf in der Gondel
  • Tobias Fend als Schneidergeselle Frdolin
    Tobias Fend in der Gondel
  • Tobias Fend und Beat Wipf in der Gondel
    Tobias Fend und Beat Wipf in der Gondel
  • Tobias Fend in der Gondel
    Tobias Fend in der Gondel

TOBIAS FEND

Fridolin Netzers Alpenflug

Die Vorstellung findet in der Gondel einer Seilbahn statt. Die Zuschauer sind gemeinsam auf dem Weg zur Bergstation. Plötzlich stoppt die Gondel. Auf der Flucht vor einem Adler rettet sich der Schneidergeselle Fridolin in die Seilbahn und bringt die Welt der Sagen gleich mit. Er schlüpft in verschiedene Rollen, lässt Gegenstände sprechen und beginnt sogar zu singen. Aus alten Bergsagen aus der Schweiz und Vorarlberg wird ein moderner Mythos, der uns dazu verleitet, während wir zusammen an einem Stahlseil in der Luft hängen, hinter jedem Felsen das Venedigermännlein zu suchen.

Vorstellungen in der Pfingsteggbahn in Grindelwald CH, der Ebenalpbahn in Wasserauen CG, der Metsch Bergbahn in Lenk CH, der Pfänderbahn in Bregenz A, der Rüfikopfbahn in Lech A, der Chäserruggbahn in Unterwasser CH, der Säntisbahn CH und in der Seilbahn Sonntag-Stein A

Premiere am 18. Mai 2012, Luftseilbahn Pfingstegg, Grindelwald CH

Regie: Danielle Fend-Strahm. Mit: Tobias Fend. Kostüme: Matthias Strahm. Musik: Beat Wipf

«Tobias Fend agierte in dem drei mal vier Meter kleinen Raum, der gottlob nur leicht schwankte, wie auf einer großen Bühne: mit mitreissendem Temperament und vollem Körpereinsatz (…) Man wähnte sich in einer Seifenblase, die zwischen den von der Abendsonne beleuchteten Bergketten schwebte, ausserhalb von Alltag und Zeit. Ein ganz besonderes Erlebnis vor einer grandiosen Kulisse, eine originelle Idee von Café Fuerte, und eine grossartige Leistung aller Mitwirkenden!» — Monica Dörig, Appenzeller Volksfreund, 29. Mai 2012

«In unterhaltsamer Weise und auf allerkleinstem Raum erzählt Fridolin Netzer, wie es dazu gekommen war, dass er beim bösen Zauberer den Edelstein holen wollte. Für Überraschung sorgen die kleinen Gags, mit denen das Spiel gespickt ist, und die urplötzliche Verwandlung des Hauptdarstellers in eine andere Figur — durch blosse Veränderung der Stimme und des Gebarens (…) Ein scheinbar zufällig anwesender Bahnangestellter bediente plötzlich die Handorgel und veränderte dadurch den Ablauf der Aufführung fundamental.» — Bruno Rupp, Jungfrau Zeitung, 21. Mai 2012

«Das Publikum wird von der Ahnung beschlichen, das eine oder andere schon einmal gehört zu haben, verworrene Sagen und dunkle Mythen der Länder am Rheintal hüben und drüben, doch irgendwie scheint die Story des seltsamen Erzählers ebenso erfunden wie wahr, so wahr wie man über dem Tal hängt, die untergehende Sonne im Blickfeld und das graue Nebelmeer unter sich. Dann greift der Seilbahnführer nach einem Akkordeon, singt und verbrüdert sich mit dem sagenhaften Besucher vom Kabinendach, das Staunen im kleinen Publikum wächst von Augenblick zu Augenblick.» — Michael Hug, Toggenburger Tagblatt, 2. Oktober 2012

« (…) Noch lange nachher kurvten die Leute mit der erwartungsvollen Frage durch die st.gallischen Gassen, ob man den Lucky Luke auch gesehen habe. Nun ist er wieder da, der Vorarlberger Tobias Fend. Nicht als schnellster Pistolenzücker der Welt, sondern als Schneidergeselle Fridolin Netzer — Spielort ist eine Seilbahn (…) » — Saiten, Kulturmagazin Ostschweiz, Mai 2012


Café Fuerte
Danielle Fend-Strahm und Tobias Fend
Grafische Gestaltung, Realisation: Laurenz Feinig
© Café Fuerte 2019

Datenschutzerklärung

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.

Wenn Sie per E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse und ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.

Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an unsere E-Mail-Adresse. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.

Sie erreichen uns unter folgenden Kontaktdaten:
Theaterverein Café Fuerte, Kirchenbühl 562, 6952 Hittisau und per E-Mail: Tobias Fend

Scroll Up