Altes Holz, Ernst und der Schnee

Der Ernst geht gern allein. Und weil er manches hört und sieht, was andere längst nicht mehr hören und sehen, sagen manche in der Helvetia, der Ernst spinnt. Das ist dem Ernst egal.
Ein absurd-alpiner Katastrophenfilm für das Theater von Tobias Fend.


Der Ernst geht gern allein, zum Pass und noch viel höher. Der Ernst mag die leisen Bewohner des Waldes und die alten Bäume. Der Ernst ist selber ein altes Holz. Und weil er manches hört und sieht, was andere längst nicht mehr hören und sehen, sagen manche in der Helvetia, der Ernst spinnt. Das ist dem Ernst egal. Aber als ihm eines Tages der Zwergenkönig Muggensturz begegnet und droht den Stausee auszulassen und das Dorf zu überschwemmen, hängt alles an ihm. „Altes Holz, Ernst und der Schnee“ ist eine Verbeugung vor dem Alter und dem alten Wissen, eine absurde Komödie, ein alpines Abenteuer und ein heimlicher Thriller.

Eine Produktion in Zusammenarbeit mit dem  DU+ICH Verlag

Premiere: 03.03.2017, Guttannen

Regie: Danielle Fend-Strahm
Ausstattung: Matthias Strahm
Musik: Florian Wagner
Spiel: Kristine Walther, Rudi Widerhofer, Tobias Fend

Fotos: Andrin Winteler

 


Presse

„Zu sehen gibt es auf einer schlichten Bühne ein packendes Stück mit aussergewöhnlichen schau-spielerischen Leistungen. Mit wenig Requisiten werden die Zuschauer mitgerissen in die Welt der Berge und deren Naturgewalten(…)Der reich-haltige Inhalt und dessen kunstvolle Umsetzung kann definitiv mehrere Male zu Gemüte geführt werden.“

– Zora Herren, Jungfrau Zeitung, 4. März 2017

„Es treffen Alltägliches und Sagen, Naturgewalten und Kraftwerkstechnik, Tal-bewohner und Städter aufeinander.(…) Letztlich entstand eine skurrile Geschichte mit witzigen Parodien. Genau die richtige Geschichte für die Theater-gruppe Café Fuerte, die keine herkömmliche Bühne sucht, sondern den Ort des Geschehens als Bühne verwendet.(…)Die Schau-spielerin Kristine Walther und ihre Kollegen Tobias Fend und Rudi Widerhofer zeigen eine starke schauspielerische Leistung …
– Beat Jordi, Berneroberländer, 4. März 2017

 

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