Die Montanahls, Folge 2: Auf nach Gall St. Kirchen!

Hubert Montanahl ist wieder mal ausser sich. Eine Journalistin kommt, um über die Bahnverlängerung zu berichten. Dumm nur, dass nach 100 Metern schon wieder Schluss ist.
Eine Site-Specific-Theatersoap im Montafon von Tobias Fend


Hubert Montanahl ist wieder mal ausser sich. Eine Journalistin kommt nach Schugganz, um über die Bahnverlängerung nach Gall St. Kirchen zu berichten. Dumm nur, dass nach 100 Metern schon wieder Schluss ist. Montanahl, sein Sohn Joe und die Schwiegertochter Hedwig tun alles was sie können, um einen Skandal zu verhindern – was natürlich fatale Folgen hat.

eine Zusammenarbeit von
Café Fuerte, kairos – Projektentwicklungsbüro und allen Partnergemeinden im Montafon

Premiere: 03.10.2014, Bahnhof Tschagguns

Regie: Danielle Fend-Strahm
Musik: Florian Wagner
mit: Kristine Walther, Tobias Fend, Mike Langhans

Fotos: Michael Maneng


Presse

„(…) Die Montanahls sind bei der zweiten Folge angelangt und werden immer besser(…). Das Tempo der schrillen Verrenkungen hält in der etwa einstündigen Verwechslungsorgie durch. (…) Immer dann, wenn die Klischees zu arg zu werden drohen, werden sie ironisch gebrochen. (…) Wenn Frau Dr. Loheim zu sehr von ihrem mexikanischen Pepe schwärmt (…) quellen Seifenblasen aus dem Waggonfenster und von den Schienen herauf (…). Schon öfters sind Ideen von Initiativen in Stücke verpackt worden, um sie einem Publikum in schonender Form unterzujubeln. Selten geschieht das aber so unterhaltsam und so professionell wie hier (…) „

– Wolfgang Beck, Vorarlberger Nachrichten, 06. Oktober 2014

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