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Presse und Fotos

Altes Holz, Ernst und der Schnee 

ein absurd-alpiner Katastrophenfilm für das Theater von Tobias Fend

Fotos: Andrin Winteler


"(...)Zu sehen gibt es auf einer schlichten Bühne ein packendes Stück mit aussergewöhnlichen schau-spielerischen Leistungen. Mit wenig Requisiten werden die Zuschauer mitgerissen in die Welt der Berge und deren Naturgewalten(...)Der reich-haltige Inhalt und dessen kunstvolle Umsetzung kann definitiv mehrere Male zu Gemüte geführt werden."
Jungfrau Zeitung, 04. März 2017, Zora Herren

(...)Es treffen Alltägliches und Sagen, Naturgewalten und Kraftwerkstechnik, Tal-bewohner und Städter aufeinander.(...) Letztlich entstand eine skurrile Geschichte mit witzigen Parodien. Genau die richtige Geschichte für die Theater-gruppe Café Fuerte, die keine herkömmliche Bühne sucht, sondern den Ort des Geschehens als Bühne verwendet.(...)Die Schau-spielerin Kristine Walther und ihre Kollegen Tobias Fend und Rudi Widerhofer zeigen eine starke schauspielerische Leistung(...)"
Berneroberländer, 04. März 2017, Beat Jordi

Kaltes Land von Reto Finger

EIN WINTER-FREILICHTTHEATER

Fotos: Andrin Winteler

"(...)Das Stück des Schweizer Dramatikers Reto Finger erzählt in einer äusserst kargen und ausdrucksstarken Sprache von Kälte, Enge, Zwängen, Verletzungen und Tod. Danielle Strahms Inszenierung wird dem Text absolut gerecht. Ihre Figuren, ihre Szenengestaltung sind Abbilder dieser Kargheit und damit so eindrucksvoll, dass jedes Wort, jeder Blick, jede Bewegung trifft - mitten ins Herz, tief in die Magengrube.(...)Claudia Sutter beeindruckt als Hanna, ganz ehrlich, unprätentiös mit grosser Strahlkraft. Ihr zur Seite steht die Tänzerin Eve Ganneau, die, choreographiert von Joan Clevillé, die Befindlichkeit dieser zutiefst verletzten jungen Frau mit jeder Bewegung bestechend zum Ausdruck bringt. Im Schnee zu tanzen, sich zu bewegen, mit dieser Mühelosigkeit und Eleganz, ist einfach bravourös. (...)Die Musik, komponiert und gespielt von Florian Wagner, ist ein weiteres wunderbares Element dieses beeindruckenden Abends. (...)Das sollte man nicht versäumen."
Kultur, 23. Januar 2016, Dagmar Ullmann-Bautz

"(...)"Café Fuerte" sucht nicht einfach nach dem Aussergewöhnlichen, das Ensemble arbeitet nach durchdachten Konzepten. (...)Strahms Inszenierung setzt nicht auf eine Botschaft sondern aufs Miterleben."
VN, 22. Januar 2016, Christa Dietrich






"(...)Die Appenzellerin Claudia Sutter und die französische Tänzerin Eve Ganneau bilden ein kongeniales Doppel.(...) Florian Wagner macht mit seinem Hackbrett (...) aus dem Älplersagen und Familiengeschichte durchwobenen Drama eine zauberhaft schöne Szenerie, die wunderbar zur reduzierten Regie von Danielle Strahm passte.(...) Es bleibt dem Götzner Schauspieler und Projektleiter Tobias Fend für das schöne Theatererlebnis zu danken (...) Auf jeden Fall lohnt es sich, auch im Winter "öbere z´fahre" - hinaufzufahren, wie man im Appenzellerland zum Viehauftrieb sagt."
NEUE, 26. Januar 2016, Barbara Camenzind


Die Montanahls Folge 3

EIN MAISÄSS - SOMMER-TRAUM

Fotos: Kirstin Tödling


Die Montanahls Folge 2

AUF NACH GALL ST. KIRCHEN!

Fotos: Michael Maneng 

"(...)Die Montanahls sind bei der zweiten Folge angelangt und werden immer besser(...). Das Tempo der schrillen Verrenkungen hält in der etwa einstündigen Verwechslungsorgie durch. (...)Immer dann, wenn die Klischees zu arg zu werden drohen, werden sie ironisch gebrochen. (...)Wenn Frau Dr. Loheim zu sehr von ihrem mexikanischen Pepe schwärmt(...) quellen Seifenblasen aus dem Waggonfenster und von den Schienen herauf(...). Schon öfters sind Ideen von Initiativen in Stücke verpackt worden, um sie einem Publikum in schonender Form unterzujubeln. Selten geschieht das aber so unterhaltsam und so professionell wie hier.(...) "

Vorarlberger Nachrichten, 06. Oktober 2014, Wolfgang Beck



Krimi am Seil: Roth sieht rot

Fotos: Andrin Winteler 


Die Schwärzer

Fotos: Martina Basita (Foto 1 und 3) / Andrin Winteler (Foto 2, 4 und 5)


"(...)Zuerst fast unbemerkt mischen sich die Schauspielerinnen und Schauspieler unter das Publikum und führen an verschiedenen Stellen entlang des Weges die ersten Szenen auf. Beleuchtet werden diese lediglich von den Stirnlampen (...) Schnell ist man versunken in die Geschichte der Schwärzer, die ihre Schmuggelware an den Grenzern vorbei in das Nachbarland zu bringen versuchen. (...) Das Stück spiet nicht nur auf und um den Pfad zwischen Schwebebahn und der Alp Bommen. Im weiteren Verlauf werden auch die Gebäude geschickt eingebunden. Ställe sind plötzlich ferne Lager (...) so wird nicht nur die Geschichte immer packender; auch die Schauplätze überzeugen durch ihre Vielfalt (...) Das unkonventionelle Konzept der jungen Theterschaffenden überzeugt."

Appenzellerzeitung, 03. Febuar 2014, Hannes Weber




Die Montanahls

Der Geist der alten Zeiten

"(...)Mit der Site-Specific-Theatersoap "Die Montanahls" hat Tobias Fend einen witzigen Theatertext geschrieben, der von Regi-sseurin Danielle Strahm mit genialen Regieeinfällen, temporeich und sehr genau inszeniert wurde. Die wilde Mischung aus "Piefke-Saga", "Bulle von Tölz", "Romeo und Julia" und bekannten Schlagermelodien ist genauso vergnüglich wie hinter-gründig. (...) Das Publikum, das in diesem kleinen Raum ganz nah am Geschehen ist, praktisch auf der Bühne teil davon wird (...) war sich einig, dass man keine der 6 Episoden verpassen dürfe."

Kulturzeitschrift, 09. Feb-ruar 2014, Dagmar Ullmann-Bautz



Krimi am Seil Vol.1

"An verschiedenen Schauplätzen in der Tal- und Bergstation, in der Gondelbahn und auf der Terrasse des Bergrestaurants nahm das Unheil einer zufälligen Bekanntschaft seinen Lauf. Die Theatergruppe Café Fuerte, welche bekannt ist für Theaterprojekte, um grosse Geschichten an kleinen Orten zu spielen, begeisterte (...) die Zuschauer.(...) Um die knisternde Spannung (...) zu erhöhen, sorgte im Hintergrund mysteriöse, unheimlich klingende Musik. Mit der elektrischen Gitarre und dem weltweit äusserst selten gespielten Instrument Theremin (...). Axel Nagel (...) untermalte mit aussergewöhnlichen Klängen die verschiedenen Stimmungsmomente(...)."

Jungfrauzeitung, 22. Mai 2013, Redaktion
 



Fridolin Netzers Alpenflug

“Tobias Fend agierte in dem drei mal vier Meter kleinen Raum, der gottlob nur leicht schwankte, wie auf einer großen Bühne: mit mitreissendem Temperament und vollem Körpereinsatz...Man wähnte sich in einer Seifenblase, die zwischen den von der Abendsonne beleuchteten Bergketten schwebte, ausserhalb von Alltag und Zeit. Ein ganz besonderes Erlebnis vor einer grandiosen Kulisse, eine originelle Idee von CafeFuerte, und eine großartige Leistung aller Mitwirkenden!”

Appenzeller Volksfreund, 29.05.2012, Monica Dörig


“In unterhaltsamer Weise und auf allerkleinstem Raum erzählt Fridolin Netzer, wie es dazu gekommen war, dass er beim bösen Zauberer den Edelstein holen wollte. Für Überraschung sorgen die kleinen Gags, mit denen das Spiel gespickt war, und die urplötzliche Verwandlung des Hauptdarstellers in eine andere Figur – durch blosse Veränderung der Stimme und des Gebarens...Ein scheinbar zufällig anwesender Bahnangestellter bediente plötzlich die Handorgel und veränderte dadurch den Ablauf der Aufführung fundamental.”

Jungfrau Zeitung, 21.05.2012, Bruno Rupp


"Das Publikum wird von der Ahnung beschlichen, das eine oder andere schon einmal gehört zu haben, verworrene Sagen und dunkle Mythen der Länder am Rheintal hüben und drüben, doch irgendwie scheint die Story des seltsamen Erzählers ebenso erfunden wie wahr, so wahr wie man über dem Tal hängt, die untergehende Sonne im Blickfeld und das graue Nebelmeer unter sich. Dann greift der Seilbahnführer nach einem Akkordeon, singt und verbrüdert sich mit dem sagenhaften Besucher vom Kabinendach, das Staunen im kleinen Publikum wächst von Augenblick zu Augenblick."

Toggenburger Taggblatt, 2.10.2012, Michael Hug


“Noch lange nachher kurvten die Leute mit der erwartungsvollen Frage durch die st. gallischen Gassen, ob man den “Lucky Luke” auch gesehen habe. Nun ist er wieder da, der Vorarlberger Tobias Fend. Nicht als schnellster Pistolenzücker der Welt, sondern als Schneidergeselle Fridolin Netzer – Spielort ist eine Seilbahm... Regie führt die im Appenzell aufgewachsene Danielle Strahm, die (...) Regieassistenz in Graz machte und seither als Regiesseurin an diversen Theatern arbeitet.”

Saiten Kulturmagazin Ostschweiz, 05/2012



Comicstrip - Lucky Luke und Tim und Struppi


“Wer ein Fan der illustrierten Literaturgattung ist, der wird die Inszinierung von Tobias Fend und Beat Wipf lieben. Der österreicher Fend und sein schweizer Gitarrist Wipf stärken den Comic als Todfeind der Bildungssprache und gaben ihm auf komische Weise eine wissenschaftliche Bedeutung. Auf jeden Fall sehenswertes Theater der besonderen Art.”

Münchner Merkur 

“Tobias Fend las in verschiedenen Stimmlagen und Dialekten außerdem in Perfektion und mit rasantem Tempo die (als habe er es seit frühestem Lesealter geübt) für Comics so typischen Begleitgeräusche grrr, ka, peng, wumm und schnauf !”

Schwäbische Post

“Im Hof zu Wil erlebten am vergangenen Freitagabend zahlreiche kleine und grosse «Tim und Struppi»-Fans, darunter auffallend viele Buben, einen spannenden und höchst vergnüglichen Abend, als der Schauspieler Tobias Fend als schrulliger Professor Eisberg und Gitarrist Beat Wipf im knuddeligen Yeti-Kostüm mit ihrer multimedialen Show das Comic «Tim in Tibet» zum Leben erweckten.”

Thurgauer Tagblatt 

“Tobias Fend und Beat Wipf erzählen und singen, wie Tim und Struppi in Tibet zum Rechten sehen. Bei ihren Abenteuern bekommt man Gänsehaut.“

St Galler Tagblatt

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